Sprachrohr der Immobilienwirtschaft

Leidenschaft für den Immobilienstandort Metropolregion Stuttgart – dies vermittelt der Immobilienbrief Stuttgart seit 2008. Unabhängig und konstruktiv-kritisch beleuchtet das Online-Medium alle zwei Wochen das Immobiliengeschehen zwischen Tübingen und Heilbronn, Pforzheim und Aalen. Der Schwerpunkt liegt auf der Landeshauptstadt.

 

Investigativ und meinungsstark

 

Der Immobilienbrief Stuttgart arbeitet investigativ und ist meinungsstark. Wichtige Immobilienthemen meldet er oft als erster. Er nennt Ross und Reiter, Hintergründe und Kaufpreise. Märkte und Projekte, aktuelle Studien, Forschungsergebnisse und politisches Handeln sind wesentliche Themen. Dabei scheut sich die Redaktion nicht, auch Unangenehmes zu schreiben und Politikern auf die Füße zu treten.

 

Leitmedium in der Metropolregion

 

Der Immobilienbrief Stuttgart erreicht alle, die im weitesten Sinne mit Immobilien zu tun haben. Er ist das Leitmedium für die Branche in der Metropolregion Stuttgart selbst, wird aber auch von Entscheidern in Deutschland und sogar im Ausland gelesen. Er ist die Stimme der Immobilienwirtschaft in der Metropolregion und trägt maßgeblich dazu bei, dass eine der attraktivsten und wachstumsstärksten Regionen Deutschlands stärker in den Fokus von Investoren rückt.

 

Die Immobilienwirtschaft voranbringen

 

Die Metropolregion Stuttgart wird unter Wert wahrgenommen. Die Immobilienwirtschaft ist volkswirtschaftlich bedeutender als die Automobilwirtschaft oder der Maschinenbau, das spiegelt sich aber weder in den Medien noch in der öffentlichen Wahrnehmung wider. Diese waren maßgebliche Gründe für die Gründung des Immobilienverlag Stuttgart. Der Immobilienbrief soll die Branche und die Metropolregion voranbringen helfen. Daher kann jeder den Immobilienbrief Stuttgart kostenfrei lesen.

 

Liebe Leser!

Die Immobilienbranche steht bereit, ihren Beitrag zur IBA 2027 Stadtregion Stuttgart zu leisten. Bislang sind wir in den IBA-Gremien unterrepräsentiert, doch das muss sich ändern. Intendant Andreas Hofer spricht sowohl beim Stuttgarter Immobilien Talk (SIT) als auch beim Immobiliendialog Region Stuttgart. Hier müssen Immobilienwirtschaft, -hochschulen und -verbände ihre Chance nutzen und Hofer durch Kompetenz und Leistungswillen überzeugen.

 

Bei der Internationalen Bauausstellung geht es um Zukunftsfragen, die keine Branche so stark berührt wie die unsere.

 

Wir bauen, finanzieren und betreiben die neuen Wohn- und Arbeitswelten, die neuen urbanen Quartiere ebenso, wie wir die Umgestaltung des ländlichen Raums realisieren. Schlimm genug, dass die Relevanz unserer Branche von Teilen der Politik nicht erkannt wird.

 

Der moderne Mensch verbringt den Großteil seines Tages in Immobilien – und geht er mal nach draußen, schaut er auf Immobilien. Wer sich vom Wirken der Immobilienbranche lösen will, muss nachts in den dunklen Wald gehen – und hoffen, dass er auf kein Försterhäuschen trifft.

 

Ein hässliches Auto ist schnell vom Markt. Eine hässliche Immobilie steht, wenn es schlecht läuft, etliche Jahrzehnte. Keine Branche beeinflusst das Wohl- oder Nichtwohlempfinden der Menschen daher so stark wie die Immobilienbranche.

 

Auch daher rührt die Skepsis, die Teile der Politik und der Bevölkerung insgesamt der Immobilienwirtschaft entgegenbringen. Im Umkehrschluss bedeutet dies für die Immobilienbranche eine
Pflicht. Die Pflicht sich einzubringen und an den großen Zukunftsaufgaben mitzuarbeiten. Dazu gehört auch die IBA.

 

Ist das nicht ein herrliches Wetter? Wir machen jedenfalls ein kleines Sonnenpäuschen und geben Ihnen Gelegenheit, sich auf die schönste Nebensache der Welt zu konzentrieren, die Fußball-WM. Kurz vor dem Endspiel haben Sie uns wieder, die schönste Hauptsache der Metropolregion Stuttgart, Ihren Immobilienbrief. 😉

 

 

Herzliche Sonnengrüße bis dahin

 

 

Ihr Frank Peter Unterreiner, Herausgeber

 

 

Die aktuelle Ausgabe vom 12. Juni 2018 als PDF