Sprachrohr der Immobilienwirtschaft

Leidenschaft für den Immobilienstandort Metropolregion Stuttgart – dies vermittelt der Immobilienbrief Stuttgart seit 2008. Unabhängig und konstruktiv-kritisch beleuchtet das Online-Medium alle zwei Wochen das Immobiliengeschehen zwischen Tübingen und Heilbronn, Pforzheim und Aalen. Der Schwerpunkt liegt auf der Landeshauptstadt.

 

Investigativ und meinungsstark

 

Der Immobilienbrief Stuttgart arbeitet investigativ und ist meinungsstark. Wichtige Immobilienthemen meldet er oft als erster. Er nennt Ross und Reiter, Hintergründe und Kaufpreise. Märkte und Projekte, aktuelle Studien, Forschungsergebnisse und politisches Handeln sind wesentliche Themen. Dabei scheut sich die Redaktion nicht, auch Unangenehmes zu schreiben und Politikern auf die Füße zu treten.

 

Leitmedium in der Metropolregion

 

Der Immobilienbrief Stuttgart erreicht alle, die im weitesten Sinne mit Immobilien zu tun haben. Er ist das Leitmedium für die Branche in der Metropolregion Stuttgart selbst, wird aber auch von Entscheidern in Deutschland und sogar im Ausland gelesen. Er ist die Stimme der Immobilienwirtschaft in der Metropolregion und trägt maßgeblich dazu bei, dass eine der attraktivsten und wachstumsstärksten Regionen Deutschlands stärker in den Fokus von Investoren rückt.

 

Die Immobilienwirtschaft voranbringen

 

Die Metropolregion Stuttgart wird unter Wert wahrgenommen. Die Immobilienwirtschaft ist volkswirtschaftlich bedeutender als die Automobilwirtschaft oder der Maschinenbau, das spiegelt sich aber weder in den Medien noch in der öffentlichen Wahrnehmung wider. Diese waren maßgebliche Gründe für die Gründung des Immobilienverlag Stuttgart. Der Immobilienbrief soll die Branche und die Metropolregion voranbringen helfen. Daher kann jeder den Immobilienbrief Stuttgart kostenfrei lesen.

 

Liebe Leser!

Wende beim Streit um die Sabet-Grundstücke am Pragsattel? „Wir sind davon überzeugt, dass sich Hauck & Aufhäuser am Weiterverkauf der Grundstücke bereichert hat und die Deutsche Bank durch wahrheitswidrigen Prozessvortrag eine Milliardenklage abwenden konnte“, sagt Hafez Sabet. Wir schildern die aktuelle Situation und haben für Sie nochmals die Historie aufgearbeitet.

 

Ein gutes erstes Quartal am Stuttgarter Investment- und Büromarkt melden die Makler. Die Umsätze hätten höher sein können, wenn es denn genug Angebot gegeben hätte.

 

Stuttgart will sauberer werden. 123 neue Stellen, 45 weitere Fahrzeuge und rund 1000 zusätzliche Papierkörbe sollen dafür sorgen, 10 Millionen Euro werden dafür jährlich bis 2022 zusätzlich investiert. Statt bisher 4,20 Euro kostet die Fahrt mit der S-Bahn von Esslingen nach Stuttgart nur noch 2,90 Euro. Beides sind gute Nachrichten. Wir müssen die Attraktivität unserer Städte stärken und den ÖPNV verbilligen, damit helfen wir auch dem stationären Einzelhandel, machen das Umland als Wohnstandort attraktiver, entlasten die Straßen und schonen die Umwelt.

 

Die Baukosten für die Transsibirische Eisenbahn wurden auf 350 Millionen Rubel veranschlagt, geworden sind es über 1,4 Milliarden Rubel, haben wir in der Stuttgarter Zeitung gelesen. Regt sich darüber heute noch jemand auf? Eben. Bauen wir also das Jahrhundertchancenprojekt Stuttgart 21 zu Ende in der Gewissheit, dass der volks- und betriebswirtschaftliche Nutzen und der Gewinn für die Umwelt in Generationen gerechnet dramatisch höher sein werden als die Kosten – und mögen sie noch so sehr steigen. Manchmal braucht es eben Stehvermögen und Weitsicht.

 

Scotty, beam mich in die Vergangenheit! Die Stadtwerke Esslingen haben uns einen Brief mit Datum 25. März und Poststempel 26. März zugeschickt mit der Aufforderung, den Gaszählerstand zum 15. März abzulesen und die Karte bis spätestens 25. März zurückzusenden. Scherzbolde!

 

Frühlingswetterfröhlich grüßt Sie

 

Ihr Frank Peter Unterreiner, Herausgeber

 

 

Die aktuelle Ausgabe vom 09. April 2019 als PDF